Überlastungen frühzeitig erkennen und Ausfälle verhindern.
Mit der thermografischen Untersuchung lassen sich Wärmeentwicklungen in elektrischen Anlagen sichtbar machen, die mit dem blossen Auge nicht erkennbar sind. Dadurch können überlastete Sicherungen, Klemmen oder Kabel frühzeitig identifiziert werden, bevor es zu Störungen oder Ausfällen kommt. So schaffen wir die Grundlage für einen sicheren, effizienten und langfristig stabilen Anlagenbetrieb.
Wir untersuchen Schalt- und Energieverteilungen mittels Infrarottechnik auf thermische Auffälligkeiten. Dadurch werden überlastete Komponenten, lose Verbindungen oder ungleichmässige Lastverteilungen frühzeitig erkannt.
Mit der Thermografie lassen sich Temperaturanstiege entlang von Kabeltrassen sichtbar machen. So können potenzielle Überlastungen oder unzureichend dimensionierte Leitungen identifiziert werden, bevor Schäden entstehen.
Sicherungen, Schalter, Klemmen und andere elektrische Betriebsmittel werden auf thermische Auffälligkeiten geprüft. Dies ermöglicht eine gezielte Beurteilung der tatsächlichen Belastung im laufenden Betrieb.
Wir zeigen auf, ob in bestehenden Anlagen noch Leistungsreserven vorhanden sind oder ob bereits an die Belastungsgrenzen gestossen wird. Dies schafft eine sichere Entscheidungsbasis für Umbauten oder Erweiterungen.
Durch die Verbindung mit Netzanalysen entstehen präzise Belastungsprofile Ihrer elektrischen Infrastruktur. Dadurch lassen sich Risiken noch gezielter bewerten und Massnahmen optimal planen.
Alle thermografischen Ergebnisse werden klar dokumentiert und verständlich ausgewertet. Sie erhalten konkrete Empfehlungen zur Behebung von Schwachstellen und zur Verbesserung der Betriebssicherheit.
Mit professioneller Thermografie erkennen Sie thermische Schwachstellen frühzeitig und verhindern teure Ausfälle, Produktionsunterbrüche oder im schlimmsten Fall Kabelbrände. Sie erhöhen die Betriebssicherheit Ihrer Anlagen, verlängern die Lebensdauer Ihrer Infrastruktur und gewinnen eine verlässliche Grundlage für Investitions- und Ausbauentscheidungen.







































Seit 2022 führen wir im Luzerner Kantonsspital als akkreditiertes Inspektionsorgan periodische Elektrokontrollen in den medizinisch genutzten Räumen der Raumgruppen 1 und 2 mit erhöhten Sicherheitsanforderungen durch. Unser Mehrwert liegt in unabhängigen und normenkonformen Kontrollen, die Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende schaffen, Risiken frühzeitig erkennen und einen sicheren und störungsfreien Spitalbetrieb unterstützen.
Von der Betreuung des Betriebselektrikers NIV Art. 13 über unabhängige Abnahmekontrollen neuer Installationen bis hin zu den periodischen Kontrollen – für einen sicheren, normgerechten und zuverlässigen Anlagenbetrieb.
Die Tophinke Elektro-Kontroll AG begleitete die Sanierung mit den erforderlichen Abnahmekontrollen und periodischen Kontrollen. Ein besonderer Fokus lag auf der akkreditierten Kontrolle der Photovoltaikanlage.
Wir führten bei den Verkehrsbetrieben Zürich akkreditierte Kontrollen an nicht bahnspezifischen Anlagen des Erdungssystems durch. Damit wurde eine wichtige Grundlage für die langfristige Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anlagen geschaffen.
Tophinke begleitete die Max Felchlin AG von der systematischen Risikoanalyse über die Abnahmekontrollen bis zur fachlichen Beratung. So konnten Sicherheitsanforderungen frühzeitig erkannt, gezielt umgesetzt und effizient überprüft werden.
Bei der «IF-Line T9» in Sulgen führte Tophinke Elektro-Kontroll AG die erforderlichen Abnahmekontrollen und Messungen durch und unterstützte HOCHDORF mit fachlicher Beratung. So wurde die elektrotechnische Sicherheit der komplexen Produktionsanlage praxisnah und zuverlässig überprüft.
Eine Thermografie ist besonders sinnvoll bei erhöhten Lasten, vor Umbauten, bei wiederkehrenden Störungen oder im Rahmen regelmässiger Sicherheitsüberprüfungen.
Thermografie macht Temperaturunterschiede sichtbar und zeigt Überlastungen, lose Kontakte, ungleichmässige Lastverteilungen oder beginnende Materialschäden auf.
In der Regel erfolgt die Messung im laufenden Betrieb, da nur unter Last aussagekräftige Temperaturbilder entstehen.
Durch das frühzeitige Erkennen von Überlastungen und erhöhten Übergangswiderständen können kritische Erwärmungen behoben werden, bevor es zu einem Brandrisiko kommt.
Die Kombination ermöglicht eine umfassende Bewertung der elektrischen Belastung und der thermischen Auswirkungen im Betrieb, was eine sehr präzise Schwachstellenanalyse erlaubt.
Je nach Anlage und Nutzung wird eine regelmässige Prüfung empfohlen, insbesondere bei stark belasteten Industrie- oder Produktionsanlagen.
Sie erhalten eine strukturierte Auswertung mit klaren Handlungsempfehlungen zur Beseitigung erkannter Schwachstellen und zur Optimierung Ihrer Anlage.